Wer Gartenarbeit liebt, findet oft kein Ende. Aber es gibt einige untrüglichen Zeichen, dass man jetzt wirklich mal Schluss machen sollte für heute! Oder zumindest eine Pause. Hier meine persönlichen Highlights.
- Wenn du die Augen schließt, siehst du noch immer lauter Wildwuchs.
- Du bist vor Müdigkeit kopfüber in die Rabatte gestürzt.
- Du hast schon das dritte Mal das Rasenmäher-Kabel überfahren.
- Du hättest im Dämmerlicht um ein Haar nicht die Katzenminze, sondern die darin liegenden Katze gestutzt.
- Du erwischst dich dabei, vor Durst aus der Pfütze zu trinken.
- Du hast auch das letzte Gartengerät irgendwo im Blumenbeet verlegt.
- Die Gummistiefel sind bis zum Rand voll Regenwasser gelaufen.
- Der Nachbarshund reagiert so aggressiv auf dein Magenknurren.
- Du stehst beim Wässern auf dem Schlauch.
Und jetzt dürft ihr gerne ergänzen. Was sind eure „Alarmzeichen“ bei der Gartenarbeit? Oder gibt es für euch gar keine guten Gründe, mit der Gartenarbeit aufzuhören?
Viele Grüße
Eure Hortensia
Wer es bunt mag und üppig bepflanzt, für den sind Hortensien ideale Zeitgenossen. Die vielen verschiedenen Farben, die sich über die Blühsaison sogar noch verändern, lassen sich wunderbar zu ganzen Farbpaletten mischen. Auf der Terrasse in unserem Beispiel wurde wahrlich aus dem Vollen geschöpft – blau, weiß, lila, rosa, rot, es sind alle Farben dabei. Sie ist von zwei Seiten vom Haus gerahmt und liegt mit den offenen Seiten nach Nord-Osten. Somit kommt nur die Morgensonne dorthin, ein idealer Platz für Hortensien. 

Die Geburt einer Hortensie im Gartenbau beginnt im Frühjahr oder Sommer. Dann werden von so genannten Mutterpflanzen Stecklinge geschnitten und im Gewächshaus bewurzelt. Dabei müssen von Hand die guten Triebe einzeln geschnitten, zwischengelagert und später in Erde gesteckt werden. Und weil wir da allein in Deutschland von einigen
Es ging wieder los. „Soll ich ein Schild aufstellen?“, fragte Heinz leicht genervt, nachdem er zum dritten Mal an diesem Tag seine Zeitungslektüre auf der Terrasse unterbrochen hatte. „Hausierer und Hobby-Gemüsehändler müssen draußen bleiben.“ Er erntete einen giftigen Blick von Else, die mit einer Tüte beladen in Richtung Kühlschrank an ihm vorbeilief. Frische Erdbeeren waren darin, die sie soeben von ihrem Nachbarn Frank bekommen hatte, dem passionierten Biogärtner der Wohnsiedlung.