Sorte des Monats September: Zorro

Die Hortensiensorte „Zorro“ ist für mich eindeutig die „Sorte des Monats“ für September 2018. In unserem Sortengarten ist sie mir beim Rundgang ins Auge gefallen, weil mir die Kombination mit dem Zierapfel-Strauch so gut gefiel. Leider leuchten die Hortensienblüten in diesem Herbst ja nicht so kräftig, wie sie es sonst in ihrem Herbstkleid eigentlich tun. Schuld daran sind die große Wärme und die starke Sonneneinstrahlung, die die Blüten durch höhere Verdunstung und Lichteinwirkung in diesem Jahr vermehrt ausgeblichen haben. Aber gerade deshalb fallen gelungene Kombinationen in diesem Jahr im Garten besonders auf, finde ich.

Zorro Hortensie HortensiaDie Sorte „Zorro“ ist etwas Besonderes, weil sie schwarze Stiele hat. Darüber stehen Tellerblüten, die je nach Boden ein tiefes Stahlblau oder kräftiges Rosa tragen. Nun im Herbst sind die Blüten rötlich verfärbt. Das passt wiederum wunderbar zu den roten Zieräpfeln direkt daneben. Wie gesagt, eine Kombination, die ins Auge fällt.

Hortensienblüten trocknen – einfach und schnell

Links eine noch frische, rechts und hinten bereits „vergrünte“ Hortensienblüten

Getrocknete Hortensien eigenen sich bestens für Innendekorationen

Am Ende des Sommers ist für Hortensien noch längst nicht Schluss. Jetzt, ab August, ist es Zeit, die Blüten zu trocknen und für zauberhafte Innendekorationen einzusetzen. Mit ein paar Tricks werden sie lange haltbar.

Nur vergrünte Blüten schneiden
Ein Fehler, den man nicht machen darf: Frische Blüten zum Trocknen zu schneiden. Das funktioniert nicht, sie werden nur braun und welk. Vielmehr werden die „vergrünten“ Blüten geschnitten. Die Blüten der Hortensien verändern zum Herbst hin ihre Farbe, werden härter, trockener, fühlen sich etwas ledrig an. Dies nennt man „Vergrünen“ – auch, wenn der Farbwechsel an neueren Sorten nicht nur ins Grün, sondern zum Beispiel auch ins Rötliche oder Dunkel-Lilafarbene gehen kann. Am ersichtlichsten ist das Vergrünen bei Bauernhortensien, aber auch Rispen- und Waldhortensien zeigen diese Veränderung. Warten Sie also geduldig bis Ihre Blüten „reif“ sind und schneiden Sie erst dann. Der genaue Zeitpunkt hängt vom örtlichen Klima und auch den Hortensiensorten ab.

Vergrünte Blüten auf der gewünschten Stiellänge abbrechen oder -schneiden.

Sind die Blüten vergrünt, kann man sie je nach gewünschter Stiellänge abschneiden. Bei Bauernhortensien lieber nur knapp unter der Dolde schneiden, da schon die Knospen für das nächste Jahr in den nächsten Blattachseln angelegt sein könnten. Schneidet man diese weg, blüht die Hortensie im Folgejahr gar nicht oder nur schwach. Bei Rispen- oder Waldhortensien kann man beherzt längere Stiele schneiden, da sie ihre Blüten erst im Frühjahr am neu gewachsenen Holz anlegen.

Schnell und Dunkel

Zum Trocknen ganzer Dolden einfach ein Band durch die Blüten ziehen und kopfüber aufhängen.

Nun geht es ans Trocknen. Dabei versucht man natürlich, die Struktur und die Farbe der Hortensienblüten gut zu erhalten. Dafür ist es von Vorteil, die Blüten möglichst schnell und ohne ausbleichendes Licht zu trocknen. Hier gibt es mehrere Möglichkeiten.

Methode 1: Hängen Sie die Blüten am Stiel kopfüber an einem dunklen, warmen Ort frei auf. Das Aufhängen verhindert, dass die Schwerkraft die Blüten „plättet“. Nun einfach einige Tage abwarten, bis die Blüten „raschelig“ sind, also trocken.

Methode 2: Floristen legen die geschnittenen Hortensienblüten auch gerne in gut saugendes Katzenstreu, dass die Feuchtigkeit entzieht. Aber Vorsicht, dass die Blütenblätter nicht verknittert oder zerdrückt werden.

Methode 3: Um Einzelblüten ohne Stiel zu trockenen, können Sie sie auch gut auf Zeitungspapier in einem warmen, dunklen Raum auslegen.

Glyzerin und Wasser?

Schon drei Jahre alt und noch immer wunderschön: Getrocknete Hortensien in einer Schale arrangiert.

Man hört oft, dass Hortensienblüten, die einige Tage in Glyzerin-Wasser gestanden haben, ihre Farbe besser halten. Wir selbst haben das noch nicht ausprobiert, und können daher nicht viel dazu sagen. Ein befragter Florist sagte, es helfe nicht. Gehört haben wir auch: Frische Blüten welken mit Glyzerin sogar noch schneller und werden braun. Vielleicht klappt es aber bei Ihnen mit vergrünten Blüten? Wir würden uns sehr freuen, Informationen über Erfahrungen unserer Leser dazu zu bekommen, so dass wir diese hier ergänzen können.

Keinen Sinn macht es jedenfalls, Blüten zum Trocknen einfach in Wasser zu stellen, wie man es häufig in den Sozialen Medien als Tipp zu hören bekommt. Wenn man mal ehrlich ist, ist es ja auch unlogisch, Pflanzen, die man eigentlich trocknen will, noch Wasser hinzuzugeben. Die Stiele werden auf diese Weise höchstens noch faulig.

Und nun  – Dekorieren
Nach ein paar Tagen können Sie die Hortensienblüten dann für Ihre eigenen Dekoideen nutzen: Klassisch ist ein Kranz, aber Bauernhortensien- oder Waldhortensien-Dolden sehen in einer Schale aufgetürmt schon toll aus. Rispen stehen gut aufrecht in Vasen. Einzelblüten lassen sich sogar auf Grußkarten kleben. Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt…

Ich wünsch viel Freude beim Trocknen und Dekorieren!

Ihre Hortensia

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Der große Everbloom-Test – Teil 2

Hier nun endlich die Fortsetzung meines Everbloom-Tests. Everbloom-Hortensien stehen dafür, auch Blüten am neuen Holz zu bilden und somit besonders lange und zudem auch noch nach Spätfrösten zu blühen. Wir probieren das mal mit einer radikalen Methode aus – und hoffen, dass die Sorten halten, was sie versprechen.

Im ersten Teil meines großen Everbloom-Tests habe ich vier Hortensien – zwei „Pink Wonder“ und zwei „Blue Wonder“ – zunächst einmal kräftig ruiniert. Richtig kräftig. So sehr, dass ich ehrlich gesagt meine Zweifel hatte, ob sie überhaupt überlebt haben. Hier noch mal zur Erinnerung das Foto des Standes vom 2. April 2018. Den genauen Verlauf des Ruinierens können Sie in Teil 1 des Test nachlesen und in Fotos anschauen.

Es sind nun also vier Monate vergangen. So lange hat es tatsächlich gedauert, bis es Sinnvolles Neues zu berichten gab. Denn nachdem ich es geschafft hatte, dass nach dem Frost oberirdisch so wirklich rein gar nichts mehr an den Hortensien am Leben war, mussten die Pflanzen sich aus ihren Wurzeln komplett neu aufbauen. Kein Stängel war mehr grün geblieben, erst recht kein Blatt. Ehrlich gesagt hatte ich das Herunterfrieren so umfangreich nun auch wieder nicht geplant. Es sollten die Knospen erfrieren, nicht gleich die ganzen Pflanzen.

Everbloom Hortensie Pellens TestUmso erfreuter kann ich nun berichten: Immerhin zwei der vier Pflanzen haben den Supergau überlebt! Je eine „Pink Wonder“ und eine „Blue Wonder“. Nach einigen Wochen zeigten sich erste Neuaustriebe von unten. Leider habe ich keine Fotos davon, da unser Urlaub dazwischenkam. Zurück aus diesem stellte ich dann zu meinem Schrecken fest, dass nun auch noch Dickmaulrüssler in den zarten Neuaustrieben gewütet hatten und so einige Blätter gehörig zerfressen waren. Ich habe nicht nachgesehen, aber es ist zu vermuten, dass auch Larven an den Wurzeln gefressen haben. Ein weiterer Kraftakt für die armen Everbloom. Und leider verfälscht dies auch etwas meinen Test, aber nun gut.

Everbloom Test Hortensie PellensDoch ja: Die Everbloom überlebten auch dies. Sie bildeten nicht viele Triebe, aber immerhin ein paar, wie auf den Fotos (alle von heute) zu sehen ist. Ich hätte sie nochmal einkürzen können, um die Verzweigung anzuregen, aber ich wollte ja sehen, ob sie Blüten ansetzen würden. So spät im Jahr und nach all der Kraft, die sie schon aufgewendet hatten, wagte ich es nicht, sie nochmal zurückzuschneiden. Also beließ ich es bei den zwei beziehungsweise drei Trieben pro Pflanze. Und an einem der Triebe hat sich auch tatsächlich noch eine Blüte gebildet!

 

Das Fazit des Testjahrs 2018:
Everbloom Test Hortensie PellensZunächst mal habe ich die Pflanzen wohl doch zu sehr geschädigt. Das war aber dann nicht mehr zu ändern, es war ja einmal passiert. Dass 50 % überlebten, ist bei dieser Behandlung plus Dickmaulrüssler-Befall schon ein wirklich guter Schnitt.

Was die Blütenbildung angeht, war es hingegen etwas mager. Einer von fünf Trieben hat eine Blüte ausgebildet. Ich denke, auch dies ist einfach der zu starken Schädigung und der dadurch fehlenden Kraft der Pflanzen geschuldet. Sie mussten erst neues Grün bilden, da wurde weniger in Blüten investiert.

2019 geht es weiter…

Da dies schon mehr ein Tötungsversuch war und kein normales „Zurückfrieren“ mehr und auch kein „falscher Schnitt“, werde ich im nächsten Jahr den Test fortführen. Diesmal werde ich die Pflanzen nicht so radikal „abfrosten“ (hoffe ich), sondern im Frühjahr zurückschneiden, aber noch Grün beibehalten, und so den in unseren Breiten eher „normalen“ Schaden simulieren. Ich werde dazu die zwei überlebenden Pflanzen nehmen plus zwei „neue“ aus dem Treibhaus. Dann haben wir gleich eine „Langzeitstudie“ mit dabei.

Und ganz sicher werde ich in der Zwischenzeit etwas gegen die vermaledeiten Dickmaulrüssler tun, die sich mittlerweile in fast allen meinen Kübelpflanzen eingenistet haben (grrrr!).

In diesem Sinne: Es bleibt spannend – ich hoffe, Sie lesen weiter mit.

Ihre Hortensia

Mai-Spaziergang im Sortengarten

Ich glaube ganz fest, dass wir dieses Jahr keinen Spätfrost mehr bekommen.

Dies Jahr wird ein gutes Hortensienjahr! Davon bin ich nach meinem jüngsten Spaziergang durch unseren Sortengarten fest überzeugt. Und der Blick auf den Wetterbericht – von Spätfrösten momentan keine Spur. Da macht der Mai-Spaziergang richtig Spaß. Kommt, ich nehme euch eine Runde mit…

Station eins: Der „Spielgarten“. Diesen Gartenbereich haben wir so genannt, weil wir dort eine Boulebahn haben. Hier steht unter anderem die Hortensie „Val du Loir“, die schon einen schönen Blätteransatz hat, wie man auf dem Bild sieht. Unterpflanzet sind die Hortensien im Spielgarten unter anderem mit Schein-Erdbeeren und Kleinem Immergrün.Spielgarten Hortensia4U Sortengarten Pellens

Spannend finde ich auch immer wieder, wie unterschiedlich die einzelnen Sorten doch wachsen. Das zeigt sehr gut, warum von den rund 1000 Hortensiensorten der Welt bei uns „nur“ rund hundert auf dem Markt sind. Es ist einfach nicht jede Sorte gut, nur weil es sie gibt. Oder nicht gut für unsere Breitengrade. Auf meinem zweiten Bild sieht man es sehr schön: Die Sorte „Blanc Bleu Vasterival“ hinten im Bild wächst sehr schön, während die Sorte „Nizza“ vorne einfach nicht will, obwohl sie nur zwei Meter weiter steht.

Doch jetzt erst mal ein paar Blüten für euch nach all dem Grün. Zwar noch nicht von den Hortensien, aber von den Azaleen im „Asia-Bereich“ unseres Gartens. Der Asia-Bereich hat die typische Bepflanzung eben mit Azaleen, mit Kirschbäumchen und Formschnitt-Gehölzen. Klar, Hortensien sind auch drin. Überwiegend Serrata-Sorten, die ja aus Asien stammen. Im angrenzenden Romantik-Bereich blüht auch der Flieder jetzt wunderschön – seinen wunderbaren Duft kann ich euch leider nicht mit rüberschreiben.

Flieder Rose Hortensia4UDer Romantik-Bereich beherbergt unsere besonderen You&Me-Hortensien. Sie haben gefüllte Blüten und sind daher wirklich zauberhaft. Dazu habe ich vor allem Rosen gesellt. Die Rittersporne, die eigentlich auch hier stehen sollten, sind leider den Wühlmäusen und Schnecken zum Opfer gefallen. Da muss ich noch mal Nachpflanzen.

Hydrangea Quercifolia Burgundy Hortensia4UDann gibt es noch den „Naturgarten“-Bereich. Dort geht es etwas wilder zu mit Bodendeckern, die sich selbst angesiedelt haben, zum Beispiel Fingerkraut und Braunelle. Zudem stehen hier Stauden, kleine Obstbäumchen, Wildpflanzen – alles darf etwas durcheinander wachsen. Der Natur zuliebe. Daher stehen dort auch Hortensien-Arten, die etwas robuster sind, wüchsiger. Zum Beispiel die Hydrangea quercifolia „Burgundy“, die sich wirklich gut macht.

Blauregen Hortensia4UDie Zugänge zum Naturgarten markieren zwei Rankbögen mit Blauregen. Die haben erst letzten Herbst dort ihren Platz bekommen, sind aber offenbar sehr gut eingewachsen und fühlen sich wohl. Sie blühen jetzt wunderbar und duften ganz großartig.

So weit, so schön – oder? Bald zeige ich euch gerne noch mehr. Und vor allem warte ich gespannt darauf, welche der rund 300 Hortensiensorten in unserem Garten wohl die erste sein wird, die ihre Blüten öffnet. Aber das dauert natürlich noch etwas.

Eine schöne Gartenzeit wünsche ich Euch allen!

Eure Hortensia

Der große Everbloom-Test – Teil 1

Everbloom-Hortensien stehen dafür, auch Blüten am neuen Holz zu bilden und somit besonders lange und zudem auch noch nach Spätfrösten zu blühen. Wir probieren das mal mit einer radikalen Methode aus – und hoffen, dass die Sorten halten, was sie versprechen.

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Hortensien stärken mit Brennesseln

Mittel zur Pflanzenstärkung werden sogar im professionellen Gartenbau eingesetzt. Auch im Privatgarten machen sie Sinn.

Ein schöner warmer Tee ist für viele Menschen ein wunderbares Stärkungsmittel. Auch ich liebe ihn. Gegen schlechte Laune an einem Regentag, gegen winterliche Kälte, als Vorbeugung gegen Erkältungen oder als Heilmittel, wenn es im Hals kratzt oder im Bauch zwickt. Tee funktioniert, weil planzliche Inhaltsstoffe durch die Hitze gelöst werden und mit dem Wasser aufgenommen. Weiterlesen

„Tote Callune sechs Monate weiter gegossen“

Autsch – das sieht nicht gut aus…

Staunt ihr auch über die Überschrift dieses Beitrags? Sie stammt aus der Fachzeitung „Taspo“ zu einem Artikel über eine Studie, die ich sehr spannend fand. Die Hochschule Geisenheim University hat demnach eine Verbraucherstudie durchgeführt um herauszufinden, wie sehr sich Privatleute um ihre Zimmerpflanzen kümmern. Das Ergebnis: Viele Verbraucher glauben, „alles“ für ihre Pflanzen zu tun, wissen aber tatsächlich wenig über die tatsächlichen Pflanzenbedürfnisse.

Da wurde in einem Fall besagte Callune (Knospenheide) noch sechs Monate gegossen, obwohl sie schon tot war. Der Besitzer hat dies nicht erkannt. Ein Extremfall, sicherlich. Aber Fehler fanden die Forscher dennoch reichlich. Viel zu dunkle Standorte, unregelmäßiges Gießen, kaum Düngung.

Das eigentlich ärgerliche für mich als Pflanzenproduzentin aber sind die Rückschlüsse, die die betroffenen Verbraucher ableiteten: Oftmals gaben sie den Pflanzen bzw. deren Produzenten die Schuld am Scheitern. Sie kamen eher nicht auf den Gedanken, sie selbst hätten etwas falsch gemacht.

Das kenne ich leider auch. Wie oft höre ich etwas über „schlechte Qualität“ oder „ungeeignete Pflanzen, an denen der Produzent bloß Profit machen will“. Auch über Hortensien als Zimmerpflanzen wird beispielsweise immer  wieder diskutiert – von angeregt bis aufgeregt und gerne mit dem Hinweis, Hortensien seien generell als Zimmerpflanzen ungeeignet (was schlicht nicht wahr ist) und würden „künstlich hochgezüchtet“ (was in diesem Sinne gar nicht geht).

Daher heute einmal meine Bitte: Wenn euch eine Pflanze eingeht, findet die Ursachen heraus. Natürlich kann es eine Pflanze mit einer Krankheit gewesen sein. Oder sie wurde bereits im Vorfeld in der Handelskette schlecht gepflegt. Aber vielleicht habt ihr diesmal einfach doch den falschen Standort erwischt oder ein ungünstiges Klima. Bei mir gehen zum Beispiel Weihnachtsstern immer ein. Meine Fenster nach Süden mögen sie schlicht nicht. Aber da kann ja der Weihnachtsstern oder der Produzent nicht für. Die Hortensien und Orchideen hingegen finden es dort toll.

Fragt die Profis im Fachhandel Löcher in den Bauch, bleibt offen für neues Wissen – dann macht Pflanze auch Spaß. Viel Erfolg euch und uns allen!

Kniebeugen beim Zähneputzen

Im Winter kann uns Gartenfreunden nicht nur das schlechte Wetter auf den Senkel gehen. Auch die geringere Bewegungsbilanz sorgt für schlechte Laune. Da ist einfach dieses unbestimmte Unwohlsein, wenn man sich nicht regelmäßig im Garten mit Schaufel und Harke austoben kann – kennen Sie das auch?

Foto: Daniel Stricker, pixelio.de

Ich habe mir selbst dagegen vor ein paar Jahren ein „Mini-Alltags-Bewegungsprogramm“ verordnet. Und ich stelle fest: Was auch immer die Waage sagen mag, das gute Gefühl ist einfach da, wenigstens etwas zu tun. Mit Kleinigkeiten, die unbemerkt im Alltag Einzug finden können.

Tipp 1: Elektrische Geräte weglassen Weiterlesen

Austreibende Knospen vor Kälte schützen

Hortensien Knospen Winter Hortensia Pellens

Mist – sie treiben schon wieder.

Mist! Es sieht schon wieder so aus, als wollte uns das Jahr 2018 genau so ärgern, wie es 2017 schon getan hat. Mit einem so warmem Januar, dass die Hortensienknospen bereits angefangen haben zu wachsen. Wenn es jetzt im Februar/März noch mal kalt wird, kann uns Hortensienfreunden das schon wieder die Blüte kosten. Weiterlesen