Edles Windlicht selbst gemacht

Hortensien im goldenen Glanz

Mit diesem Hortensien-Windlicht in eleganten Goldtönen wird es drinnen jetzt gemütlich. Es ist ganz einfach selbst gemacht.

Benötigt wird:hortensienlicht1

  • Ein leeres Glas
  • Goldspray
  • Evtl. Klarlack
  • Getrocknete Hortensienblüten
  • Heißklebepistole (oder Glasleim)
  • Goldband
  • Evtl. Schneespray
  • Teelicht (oder je nach Glasgröße eine Kerze)


So geht es:

  1. hortensienlicht3Das saubere, trockene Glas – wir haben ein Senfglas genommen, aber es gehen auch eine Vase oder ein Windlicht – wird von innen mit dem Goldspray besprüht. Von innen, weil der Lack so besser vor Abrieb geschützt ist. Wir haben den Lack nicht ganz flächendeckend gesprüht, so dass das Licht noch gut durchscheinen kann. Gut trocknen lassen. Sollte der Lack nicht halten, kann Klarlack helfen.
  2. Von außen werden nun die Hortensienblüten auf das Glas geklebt. Recht hortensienlicht5hortensienlicht4dicht oder locker, in Verbünden oder einzeln – wie es gefällt.
  3. Wer möchte, kann mit Schneespray die Szene noch winterlicher machen. Das Schneespray haben wir von außen aufgetragen, damit auch die Hortensien „bepudert“ werden. Auch hier nicht zu dicht sprühen und wieder gut trocknen lassen.
  4. hortensienlicht6Nun das Band oben um den Glashals legen und mit einer Schleife fixieren. Ist das Glas zu glatt, kann man das Band auch punktuell mit Kleber fixieren. Oder selbstklebendes Dekoband nehmen.
  5. Jetzt noch die Kerze hineinstellen – und einen schönen Platz für das Schmuckstück im Haus suchen.

Wir wünschen viel Spaß beim Nachmachen und gemütliche Stunden mit Ihrem Hortensien-Windlicht.

 

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Herbstliche Hortensien für den Natural-Look

Das Farbfeuerwerk richtig in Szene setzen

hortensienschale-in-goldrahmenIst es bedauerlich? Dass der Herbst nun da ist? Aber nicht doch… Die gedeckten, aber unglaublich vielfältigen Farben der herbstlichen Hortensien sind ideal, um ein Feuerwerk im angesagten Natural-Look zu gestalten. Draußen oder drinnen – jetzt ist die Richtige Zeit für ruhige und doch spannende Gestaltungen.

Natural-Look: Gedeckte Farben und Naturmaterial

Natürlichkeit ist Trumpf in diesem Herbst. „Natural-Look“ nennt sich das. Dabei ziehen Materialien wie Holz, Kork und grobe Wolle in gedeckten Naturfarben in Haus und Garten ein. Äste, Tannenzapfen, Beeren und natürlich Trockenblüten kommen hinzu. Klingt verstaubt? Mit modernen Begleitern kombiniert bleibt nichts vom Oma-Image, vielmehr darf es dabei auch kunterbunt zugehen, opulent oder futuristisch, je nach dem eigenen Geschmack.

Pastellbunt oder Goldberauscht
Im angesagten Wohnstil der „Neuen Romantik“ werden Tannenzapfen in pastelligen Lieblingsfarben bemalt – dazu passen auch getrocknete Hortensienblüten wunderbar. Gold, Orangetöne und Schwarz sind hingegen die Farben der „Neuen Klassik“. Umsetzen lässt sich das mit Hortensien in goldfarbenen Übertöpfen oder mit Blütenbouquets in Gold-Schwarzen Vasen und Schalen. Im weiterhin angesagten Vintage-Style werden auf der Terrasse oder vor der Haustür Hortensienbüsche in geflochtenen Übertöpfen mit Kränzen, Kürbissen und Laub kombiniert.

Freuen wir uns also – der Herbst ist da!

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Richtig Düngen: Ab Sommer weniger Stickstoff

HerbstHortensieRot

Im Spätsommer verändern sich nicht nur die Blüten der Hortensien. Sie brauchen jetzt auch weniger Stickstoff.

Im Spätsommer ändern Hortensien ihre Lebensweise. Stand bisher Wachstum und Blüte im Vordergrund, geht es nun um die Vorbereitung auf den Winter. Dafür benötigt die Pflanze auch andere Nährstoffe. Deshalb muss ab Mitte August die Zusammensetzung des Düngers verändert werden.

Was für den Menschen das Brot, sind für die Pflanze Nährstoffe wie Stickstoff, Phosphor und Kalium. Sie kommen natürlich im Boden vor, jedoch nicht immer in der Menge, wie die Pflanze sie benötigt. Also düngt der Gärtner entsprechend, abgestimmt auf die Bodenzusammensetzung – und vor allem auch den Bedarf der Pflanze. Denn wie beim Menschen ist ein „zu viel“ auch für die Pflanze ungesund. Weiterlesen

Tote Äste, ab damit – oder besser nicht?

Bei Hortensien nicht so früh zur Schere greifen

Viel totes Geäst? Meistens doch nicht...

Viel totes Geäst? Meistens doch nicht…

„Meine Bauernhortensie hat den Winter nicht überstanden, lauter tote Äste – ich habe sie erst mal kräftig zurückgeschnitten.“ Wer diesen Satz für sich unterschreiben kann, den müssen wir leider jetzt ein wenig erschrecken. Denn vermutlich habt ihr zu früh zur Schere gegriffen und eure Hortensie unnötig heruntergeschnitten.

Bauernhortensien (Hydrangea macrophylla) verlangen von ihren Besitzern mitunter etwas, was im Frühling besonders schwer fällt: Geduld. Denn einige Sorten treiben erst sehr spät aus Weiterlesen

Ein Film über uns!

Wenn ein Profi-Filmteam sich ankündigt, um einen Imagefilm „mit allem Drum und Dran“ zu drehen – dann freut man sich über dieses spannende Projekt – und man wird ein bisschen nervös! Was werden sie alles aus uns „herauskitzeln“? Werden wir vor den kritischen Augen ein positives Bild abgeben können? Und was macht frau bloß an diesem Tag aus ihren störrischen Haaren???

SAMSUNG CSC

Die Kameraassistenten zaubern eine unmenge Equipment aus den Autos.

Es ist Ende Juni 2015. Zwei Kombis fahren in unserem Betrieb vor, darin ein vierköpfiges Team der Agentur Image-Building – Regisseur, Kameramann, zwei Kamera-Assistenten – und eine unglaubliche Menge Equipment in silbernen Hartschalenkoffern. Kameras, Stative, Kabel, Mikrofone, Reflektorschirme… was weiß ich noch alles. Außerdem ein Mitarbeiter der Firma Teku Pöppelmann. Denn dieses Unternehmen, von dem wir unsere Pflanztöpfe beziehen, ist Urheber der ganzen Aufregung. Weiterlesen

Sicher durch den kalten Winter

Das Jahr neigt sich dem Ende, die Nächte werden kälter. Jetzt wird häufig die Frage an uns herangetragen, wie Hortensien im Beet oder im Kübel am besten durch den Winter kommen. Wir können Entwarnung geben: Hortensien sind sehr kälteresistent und das Überwintern keine Zauberei.

1. Hortensien im Beet

Gut eingewachsene Hortensien im Beet vertragen auch mehrere Grad minus. Foto: Günther Schad, pixelio

Gut eingewachsene Hortensien im Beet vertragen auch mehrere Grad minus. Foto: Günther Schad, pixelio

Sind Hortensien – gleich welcher Art – bereits gut im Beet eingewachsen, brauchen sie in Mitteleuropa den Winter über in der Regel gar keine Pflege und auch keinen Winterschutz. Hortensien vertragen Frost bis etwa -10 Grad Celsius grundsätzlich problemlos. Nur einige wenige ausgefallenere Sorten sind empfindlicher (siehe unter Punkt 3). Und bei länger anhaltenden Minusgraden ohne schützende Schneedecke oder an windreichen Standorten kann ein Winterschutz im Beet Sinn machen, um das Erfrieren einzelner Partien der Pflanze zu verhindern. Weiterlesen

Der goldene Schnitt

Hortensien wollen geschnitten werden – wann und wie erklären wir hier.

Wenn uns im März die ersten Frühlingstage in den Garten locken, kribbelt es Hortensienbesitzern meist sofort in den Scheren. Aufräumen steht auf dem Programm – doch kann ich Hortensien in Beet und Kübel jetzt schon schneiden? Und schneide ich sie ganz herunter oder nur die Spitzen? Man liest ja im Internet von beidem. Weiterlesen

Ein Sortengarten muss her!

Wussten Sie eigentlich, dass es an die 1000 verschiedene Hortensiensorten gibt? Was für eine Pracht muss das sein, da eine größere Sammlung von zu besitzen! So war es denn ein bereits lang gehegter Traum von uns: Einen großen Hortensien-Sortengarten anzulegen. Und wenn er richtig schön würde, sollte er auch für die Öffentlichkeit zugänglich werden. Bei uns „zu Hause“ im Aufzuchtbetrieb haben wir rund 40 Sorten. Auch schon sehr ansehnlich, aber ein Gewächshaus ist eben kein Garten. Weiterlesen